Viele Unternehmen tun sich schwer mit dem Schritt ins Zeitalter des Mitmachweb. Allen schwant, dass man »was mit Facebook und Twitter« machen muss. Aber was genau bleibt im Unklaren.
Also was tun? Einen Social-Media-Guru engagieren? Einfach mal ein paar Accounts auf den verschiedenen Plattformen eröffnen und gucken, was passiert?
Accounts in sozialen Netzwerken sind zwar umsonst, aber nur weil scheinbar alle mitmachen, macht das Dabeisein nicht für jeden Sinn. Nicht jedes Produkt, nicht jede Dienstleistung eignet sich für das Geplauder in Internet-Portalen. Anbieter von B2B-Produkten beispielsweise werden ihre Kunden nicht auf Facebook-Seiten finden. Hier versammeln sich eher die Kunden der Konsumgüteranbieter. » weiterlesen
Jede Firma hat inzwischen eine Website, deutlich weniger Unternehmen unterhalten ein Blog. Dabei steckt in diesem Medium eine Menge Potenzial für Marketing, PR und Imagepflege. In diesem Artikel möchte ich kurz beleuchten, wie ein Blog die Firmen-Website ergänzen kann.
Was ist ein Blog überhaupt? Eine schöne Definition habe ich beim ZDF-Kinderkanal ZDFtivi gefunden. »Es geht um eine Seite im Internet, auf der jemand täglich oder häufig berichtet – zum Beispiel von einer Reise, von seiner Arbeit oder einfach von seinem Leben.«
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Das neue Blog ist online, das Design ist schick, die Software ist mit allen Finessen ausgestattet. Die ersten Beiträge sind geschrieben, alle Kunden wurden informiert. Es haben sogar ein paar die Startseite angeklickt, sagt die Statistik. Und jetzt?
Wo liegen die Klippen, die es jetzt zu umschiffen gilt, woran kann das Projekt scheitern? Angeregt durch die Gedanken von Dion Hinchcliffe auf zdnet.com und Jacob Nielsens Studie zum Einsatz von Social Media in Unternehmen möchte ich ein kleines Worst-Case-Szenario skizzieren. » weiterlesen