Oder: Es ist nicht alles Schwachsinn, aber doch fast
Auf jeder Website findet man sie: Die so genannten Disclaimer. Sie sollen den Betreiber einer Website vor ungewollten Rechtsverletzungen schützen. Gab es da nicht mal ein Urteil, dass man für die Inhalte der Seiten, auf der man verlinkt, mitverantwortlich ist?
Ja, das Landgericht Hamburg hat 1998 ein Urteil gesprochen. Womöglich war die Begründung nicht ganz verständlich formuliert, denn es kursierten bald recht eigenwillige Interpretationen davon im Netz.
Thomas Schwenke berichtet im t3n-Magazin t3n.de von allerlei populären Irrtümern rund um die beliebtesten Haftungsausschluss-Klauseln.
Und er erklärt, wie man es richtig macht. Absolut lesenwert!
Ein Cookie (engl. »Keks«) ist ein kleines Datenpaket, das ein Webserver an einen Browser sendet.
Cookies gibt es in zwei Formen: Als Session-Cookie und als residentes Cookie. Session-Cookies existieren nur für kurze Zeit während einer Online-Session, das heisst, für die Zeit, in der eine Seite betrachtet wird. Sie verschwinden von Ihrem Computer, sobald Sie Ihren Browser beenden oder Ihren Computer ausschalten. Residente Cookies bleiben auf Ihrem Computer gespeichert, auch nachdem Sie den Browser geschlossen haben.
Session-Cookies werden oft auf LogIn-Seiten eingesetzt. Dort können Sie sich mit einem Passwort und Ihrem Usernamen auf Seiten einloggen, die für andere Besucher nicht einsehbar sind. Die Scripte, die diesen LogIn-Vorgang steuern, veranlassen den Webserver, eine kleine Zeile aus zufällig erzeugten Zeichen an Ihren Browser zu senden. Anhand dieses Cookies kann der Webserver Sie – genauer gesagt: Ihren Browser – identifizieren. Allerdings nur so lange Sie angemeldet sind. Das Session-Cookie wird gelöscht, sobald Sie sich wieder ausloggen oder den Browser schließen.
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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 9. Juni 2009 die Kampagne Watch Your Web vorgestellt. Die Kampagne soll Kinder und Jugendliche mit den Risiken des Internets vertraut machen und sie darin unterstützen, sich im Internet sicher zu bewegen.
Kinder gehen mit dem Internet viel selbstverständlicher um als noch ihre Eltern. Schon dieSendung mit der Maus hat ihnen erklärt, was das WorldWideWeb ist. Bereits im Grundschulalter machen sie ihre ersten eigenen Schritte im Netz. Ihre Herangehensweise ist spielerisch, Kinder sind fasziniert von der ungeheuren Fülle der Angebote und immer auf der Suche nach Neuem.
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