Seit Kurzem bin ich wieder »bei Xing«. Ich hatte vor längerer Zeit schon einmal einen Anlauf genommen, hatte aber bald meine Mitgliedschaft beendet. Mein Fazit damals: Die Plattform Xing ist für Freelancer wie mich nicht die richtige Anlaufstelle. Xing ist zugeschnitten auf Leute, die als Angestellte arbeiten und von dieser Position aus nach Kontakten und/oder neuen Stellen Ausschau halten. Es bildet die Wege, über die ich als Freiberuflerin meine Jobs suche und finde, nicht ab.
Was mich wieder zurückgebracht hat, ist die Tatsache, dass viele meiner Kunden einen Account bei Xing haben. Oft ist das der einzige SocialMedia-Kanal, den sie aktiv nutzen. Meine Kunden erreiche ich also nicht bei Twitter oder in meinem Blog – sondern auf Xing. » weiterlesen
Das Mitmachweb verändert unsere Kommunikation. Auch die Kommunikation von Unternehmen. Die Infographik von The Steel Method fasst die Do’s und Don’ts des SocialMedia-Geschäfts wunderschön zusammen. Für alle, die mit SocialMedia zu tun haben, Anfänger und Fortgeschrittene.

Via: The Steel Method
Viele Unternehmen tun sich schwer mit dem Schritt ins Zeitalter des Mitmachweb. Allen schwant, dass man »was mit Facebook und Twitter« machen muss. Aber was genau bleibt im Unklaren.
Also was tun? Einen Social-Media-Guru engagieren? Einfach mal ein paar Accounts auf den verschiedenen Plattformen eröffnen und gucken, was passiert?
Accounts in sozialen Netzwerken sind zwar umsonst, aber nur weil scheinbar alle mitmachen, macht das Dabeisein nicht für jeden Sinn. Nicht jedes Produkt, nicht jede Dienstleistung eignet sich für das Geplauder in Internet-Portalen. Anbieter von B2B-Produkten beispielsweise werden ihre Kunden nicht auf Facebook-Seiten finden. Hier versammeln sich eher die Kunden der Konsumgüteranbieter. » weiterlesen