Der Internetauftritt eines Unternehmens ist ein komplexes Gebilde. Um vor Kunden und Konkurrenz zu bestehen, müssen Firmen anspruchsvolle Inhalte bieten.
Diese Inhalte wollen gepflegt werden. Wichtige Meldungen sollen an prominenter Stelle sitzen, neue Inhalte sollen per RSS abrufbar sein und die Aufmerksamkeit der Kunden soll durch interaktive Elemente gebunden werden. Viele Unternehmen richten individuelle Bereiche für Kunden ein und bieten Diskussionsforen oder Blogs zum Meinungsaustausch an.
Redaktions- oder Content-Management-Systeme bieten alle diese Funktionalitäten – und noch Vieles mehr. » weiterlesen

TYPO3 ist ein Redaktionssystem, mit dem sich Webseiten komfortabel verwalten lassen. Aber was passiert da eigentlich?
Ein Text für alle, denen sich die Schönheiten der Programmierung nicht immer spontan erschließen, die aber trotzdem gerne verstehen möchten, wie es ungefähr funktioniert.
TYPO3 ist im Prinzip ein Bündel aus Dateien (mehrheitlich PHP), das auf dem Server installiert wird. Eine Website erhält dadurch zwei Ebenen: Ein »Frontend«, also eine Vorderseite, die jeder sieht, wenn er die Adresse aufruft, und ein sogenanntes »Backend«. Das Backend ist der Bereich im Hintergrund, in dem die Website verwaltet wird und der nur den Eingeweihten zugänglich ist.
Im Backend sieht man die Struktur der Website als Seitenbaum. Eine neu angelegte Seite besteht zunächst nur aus der Information, auf welcher Ebene im Baum sie sich befindet und ihrer IP, einer Identität, die sie ihr Leben lang behält. Einen Namen bekommt sie ebenfalls, aber er ist nur für uns Menschen als »Erinnerungshilfe« und zur besseren Orientierung gedacht und kann jederzeit verändert werden.
An dieser Stelle gibt es noch kein Design und keine Inhalte.
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Zunächst war ich misstrauisch gegenüber World of Goo. Meine Söhne waren begeistert, das war höchst verdächtig!
Einmal eingestiegen, hat es aber auch mich in seinen Bann gezogen. Und so sitze ich gelegentlich still vor meinem Computer, Kopfhörer auf den Ohren (um mich nicht zu verraten durch die netten kleinen Geräusche der Goo-Balls) und baue, baue, baue. » weiterlesen